Aktuelle Projekte

Erscheint in 2015

Manhattan – die Insel des guten Lebens. Ein Kinderbuch zum Nachdenken

Auf der Insel Manhattan, heute das Zentrum New Yorks, lebten einst die Lenape-Indianer. Auf und rund um die Insel fanden sie alles, das sie zum Leben benötigten – bis eines Tages die weißen Männer aus dem Osten kamen und die Insel in Besitz nahmen. Die Lenape wurden vertrieben und auf Manhattan stehen heute Hochhäuser statt Wigwams. Das Buch erzählt in leicht verständlicher Sprache und mit wundervollen Illustrationen von Herve Dupuy die Geschichte Manhattans und seiner Bewohner.

Der Geist von Wounded Knee

„The Indian Man“ nannten sie James Mooney, einem der ersten Ethnologen der USA. Nach dem Massaker von Wounded Knee wurde er mit der Untersuchung des Ghost Dance und seiner Entstehung beauftragt und seine Reise führt ihn von den Reservationen der Plains vom Ort des Massakers bis in die Wüste Nevadas, wo er Wovoka, den Propheten des Ghost Dance selbst trifft. Er machte unzählige Fotos und zeichnete viele Ghost Dance Songs auf. Sein Buch ist bis heute das Grundlagenwerk zur Ghost Dance Bewegung. Dieser Roman erzählt seine Geschichte.

Freiheit ist mein Gesetz – die Abenteuer der Belle Starr

Elizabeth Burden Teil II: Wieder macht sich die junge Elizabeth Burden auf, um einer der schillerndsten Frauengestalten des Wilden Westens nachzuspüren – an ihrer Seite der Journalist Henry Forch. Gemeinsam decken sie so manches Geheimnis rund um Belle Starr auf und geraten dabei in ein gefährliches Abenteuer.

Erscheint in 2016

Der Ruf der Schildkröte Teil 3: Funken im Wind

Nach der Niederschlagung des Aufstands von Häuptling Pontiac ziehen sich die Lenapé in die westlichen Ausläufer des Ohio-Gebiets zurück.  Der Siebenjährige Krieg hat tiefe Lücken in ihre Reihen geschlagen, doch es gibt einen neuen Hoffnungsschimmer unter ihnen: Häuptling Netawatewes sammelt sein Volk an den Ufern des Tuscarawas und errichtet dort ein neues Versammlungszentrum und einen Ältestenrat. Unter den Lenapé leben die beiden ehemaligen Gefangenen Marie und Marianne. Beide wurden 1755 als Kinder von Lenapé- Kriegern verschleppt und verbrachten ihre Jugend unter dem faszinierenden Indianervolk.

Als sie sich am Ende des Krieges für eine Welt entscheiden mussten, stellten sie fest, dass ihnen ihre eigene Welt fremd geworden war und kehrten freiwillig zu den Lenapé zurück. Gemeinsam mit ihren Kindern tauchen sie ein in die Lenapé-Gesellschaft und werden Zeuge, wie der Stamm um sein Überleben angesichts einer wachsenden Bedrohung durch den weißen Mann kämpft.

Aus den einst stolzen und friedfertigen Indianern sind Gejagte und Vertriebene geworden. Die Siedler drängen aus dem Osten in die fruchtbaren Gebiete des Ohio-Tals und drohen, den Lenapé erneut ihre Heimat zu nehmen. Mit ihnen kommen auch Missionare, die die Lenapé vom Wort eines fremden Gottes überzeugen wollen und sie zum Verrat an ihren vertrauten Geistern und ihrem Schöpfer auffordern.

Immer neue Propheten stehen aus den Reihen der Lenapé auf und warnen Sie davor, sich mit dem weißen Mann einzulassen, doch ihre Warnungen kommen zu spät: 1775 bricht zwischen England und seinen nordamerikanischen Kolonien der Unabhängigkeitskrieg aus. Netawatewes und die anderen Häuptlinge müssen sich entscheiden, auf wessen Seite sie nun für die Zukunft ihres eigenen Volkes kämpfen – und Marie und Marianne werden einmal mehr vor die Frage gestellt, zu welcher Kultur sie gehören möchten.

 

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