Ausführliche Rezension zu „Mein Herz ist ein rauchender Colt“ auf histojournal.de

Es soll das Jahr 1905 sein, als sich Elizabeth Burden in den Westen aufmacht. Das behütete Mädchen aus gutem Hause will ihrem wohlhabenden, aber an seiner Tochter eher uninteressierten Vater entfliehen. Sie will sich und der Welt beweisen, was alles in einer Frau steckt. Aber es ist nicht nur Eigennutz, der Elizabeth in den zu dieser Zeit zwar nicht mehr ganz so wilden, aber dennoch nicht ungefährlichen Westen reisen lässt. Ihr Ziel ist die legendäre Calamity Jane, von der zahllose phantastische Geschichten kursieren. Elizabeth nun will endlich die einzig wahre Lebensgeschichte erzählen. Letztlich soll das fertige Buch auch einem guten Zweck dienen und der inzwischen völlig verarmten Calamity Jane den Lebensunterhalt sichern. Und dem Leser will – oder soll? – es so scheinen, als hielte er just dieses Buch in Händen… die ganze Rezension gibt es hier

 

 

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